Dieses Angebot ist auf eine Untersuchung der Gesellschaft zurückzuführen, in deren Rahmen erkannt wurde, dass deutsche Mieter jährlich rund 195 Millionen Euro zu viel für den Dienst von Ablesefirmen zahlen. Nach Auffassung co2onlines sei es keinster Weise nachvollziehbar, dass manche Mieter zuweilen das dreifache für eine identische Dienstleistung zahlen. Den Erklärungen des Managers Johannes Hengstenbergs zufolge, wurde das Angebot der Internetseite heizspiegel.de bereits 35.000 mal in Anspruch genommen.
Vor allem Mietern werde empfohlen, sich ein genaues Bild über die Preislandschaft regionaler Ablesefirmen zu machen, und den kostengünstigsten Dienstleister einzustellen. Auf der Internetpräsenz befinde sich ein vorformulierter Musterbrief, der die darauffolgende Kommunikation mit dem Vermieter erleichtern soll, so der Hinweis Hengstenbergs.




