Während von den betroffenen Anbietern ursprünglich mit über 30 Milliarden Euro rund 40 Prozent des gesamten Vermögens offener Immobilienfonds blockiert wurden, sind nach der Öffnung verschiedener Angebote noch immer rund fünf Milliarden Euro unter Verschluss. Den investierten Anlegern bleibt ein Zugriff auf ihr Geld weiterhin verwehrt. Die Sperrfrist des US-Grundinvest wäre in der kommenden Woche ausgelaufen. Es bleibt ungewiss, ob die Anbieter der gesperrten Fonds die verlängerte Frist für den Immobilienverkauf nutzen werden, um deren Liquidität zu erhöhen.
Eine Reihe weiterer Anlageprodukte sind nach wie vor der Anteilsrücknahme ausgesetzt. Sie waren aufgrund des plötzlichen Anlegerrückzugs an den Rand der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestliquiditätsgrenze von fünf Prozent gekommen.





