Der tatsächliche Aufschwung wird wie eh und je ablaufen, nämlich schleppend. Der Kapitalmarkt mag zwar stimulierend auf den Immobilienmarkt wirken, büßt aber im Verlauf dessen seine dominierende Stellung ein. Tatsächlich wird sich erst im nächsten Jahr ein eindeutig positiver Ausschlag feststellen lassen können.
Im aktuellen Standortscoring von Aberdeen führt München die Liste an, gefolgt von Stuttgart, Köln und Frankfurt am Main. Auch sekundäre Stadtorte wie Karlsruhe, Hannover, Wiesbaden, Dortmund und Bonn schafften es in das Top 10-Ranking. Diese Städte weisen laut Aberdeen ein langfristiges Entwicklungspotenzial auf, da sie in innovativen und wachsenden Regionen liegen.




