So würden rund 22 Prozent der Befragten eine Mieterhöhung von etwa drei Prozent in Kauf nehmen. Einer Erhöhung Miete um fünf Prozent würden wiederum 20 Prozent bejahend gegenübertreten. Lediglich 12 Prozent der Befragten würden sogar einen Mietanstieg von insgesamt zehn Prozent akzeptieren, sofern ihre bewohnte Immobilie anschließend einen verringerten Energieverbrauch aufweist. Im Rahmen der Studie befragte das Forsa-Institut übrigens rund 465 Mieter im Zeitraum vom 30. September bis 1. Oktober diesen Jahres.
Erst in der vergangenen Woche hat die Bundeskanzlerin Merkel einem Entwurf zugestimmt, der Vermietern erlaubt, einen Teil der Kosten einer effektiveren Wärmedämmung an den Mieter weiterzugeben. Auch im Hinblick auf eine energieeinsparende Heizung greift dieser Beschluss.




