Das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, dass es vorerst keine ähnliche Förderung mehr geben soll. Wer sich spät für das Programm entschied, musste akzeptieren, dass die Kreditzinsen bei zehnjähriger Zinsbindung von effektiv 2,02 auf 2,32 Prozent p. a. angehoben wurden. Die Beendigung des Programmes wird mit dem knappen Budget der Bank erklärt. Bereits Anfang des Jahres war ein kompletter Förderstopp erlassen wurden.
"Die KfW ist zwar nicht für alle Probleme verantwortlich, weil sie am Tropf des Bundeshaushalts hängt. Doch was die Bank Bauherren und Beratern gegenwärtig zumutet, ist eine Katastrophe“, hieß es von Seiten der Verbraucherzentrale Hamburg. Das Programm Nr. 152 („energieeffizient sanieren“) bietet pro Wohneinheit bis zu 50.000 Euro für neue Fenster, den Einbau einer Lüftungsanlage, den Austausch der Heizung sowie die Wärmedämmung von Dachflächen, Wänden und Geschossdecken.




