Der Vorteil: Für vergleichsweise geringe Kosten weiß man danach ganz genau, in welchen Bereichen der Fassade und des Dachs die meiste Raumwärme entweicht. „Thermografieaufnahmen liefern ein objektives Bild der Wärmedurchlässigkeit der Gebäudehülle. Auf dieser Basis lässt sich bewusst entscheiden, ob das Nachdämmen einzelner Energieschlupflöcher genügt oder ob das Aufdämmen der kompletten Gebäudehülle sinnvoller erscheint, um das Haus noch rechtzeitig vor dem ersten Frost winterfest zu machen", erläutert Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD) in Wuppertal. Risse und Löcher im Putz können zum Eindringen von Feuchte führen; auch die Dämmung ist hiervon mitunter betroffen.




