Die durchschnittlichen Preiserhöhungen werden dabei mit rund sechs Prozent nicht gering ausfallen. Allein mindestens 38 Stromversorger folgen dem schlechten Beispiel der E.on-Regionaltöchter und erhöhen ihre Preise um bis zu 16 Prozent. Die Begründung hierfür bleibt stets gleich und wird auf die steigenden Kosten bzg. der Förderung von Strom durch erneuerbare Energien geschoben.
Dennoch ist es sehr fraglich wie manche Stromanbieter es schaffen ihre Kosten zu senken und andere diese erhöhen. Laut der Untersuchung kündigten rund 7 Prozent aller Stromversorger Preissenkungen um bis zu 3 Prozent an, hier liegt immerhin ein Unterschied zwischen 19 Prozent zu den angekündigten Preiserhöhungen der E.on-Regionaltöchter und anderer Stromanbieter.
Daher kann ein Wechsel des Stromanbieters innerhalb der nächsten Wochen durchaus lohnen.




