Die Planung einer Treppe erfordert äußerste Sorgfalt. Hier sind Fehler unverzeihlich und können neben Auswirkungen auf die Optik auch Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Eine schlecht geplante Treppe kann im besten Fall nicht voll genutzt werden (wenn zum Beispiel eine Stufe fehlt) oder aber auch gänzlich instabil und somit gefährlich sein. Die Planung einer Treppe sollte darum unbedingt jemand übernehmen, der sich damit auskennt. Im schlimmsten Fall kann ein Bausachverständiger auch die Nutzung einer Treppe untersagen, und damit hat man dann am falschen Ende gespart.
Treppen gibt es in vielen Formen. Hiervon ist natürlich auch abhängig, wie eine Treppe produziert wird. Allen Treppen gemein ist aber die Trittschalldämmung. Die Trittschalldämmung braucht man, um Geräusche, die von der Treppe ausgehen, zu minimieren. Sie besteht aus einer elastischen Schicht im Fußbodenaufbau des Innenraums. Hierfür wird oft Mineralwolle oder auch Hartschaum verwendet. Natürliche Stoffe sind hierbei zum Beispiel Kork. Wer eine neue Treppe in sein Haus einbaut, weiß diese Trittschalldämmung zu schätzen.
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